Fussball und Gewalt Die Stimmung war von Anfang an explosiv. Meine Mannschaft hatte einen Gegner zu Gast, der seit Jahren beim Publikum spezielle Emotionen auslöste. Ich konnte die Aggressionen in meinem Fansektor merklich spüren. Jedes Haar stellte sich an meinem Körper auf. Ich sagte dies auch zu meiner Begleiterin. Als Heiler wäre es eigentlich an mir gewesen, etwas gegen diese Situation zu tun. Ich hatte bereits Minuten zuvor in der Strassenbahn versucht auf eine heikle Situation einzuwirken, was auch nicht schlecht gelungen war. Doch nun wollte ich Fussball sehen und kam gar nicht auf die Idee, mich auf die Aggressionen zu konzentrieren. Dies war ein Fehler. Und so passierte es etwa eine halbe Stunde später. Aus mehreren "Missverständnissen"; zwischen Gewalt bereiten Fans und Sicherheitskräften kam es zu Handgreiflichkeiten. Als diese eskalierten und die Polizei in Kampfmontur aufmarschierte, begriff ich endlich, dass ich etwas unternehmen musste, wenn ich den Fussballmatsch noch zu Ende sehen wollte. Ich stellte mir vor, ich sei umgeben von einem Energiefeld. Dieses füllte ich mit blauem Licht für Verständnis und Ruhe und Grünem Licht für Freundschaft. Durch pikopiko-Atmung füllte ich dieses Feld mit immer mehr Energie und versuchte das Feld zu vergrössern, sodass es sich über den gesamten Fansektor ausbreitete. Immer mit dem Zeil, dass das Spiel nicht abgebrochen wird und alle Unbeteiligten unbeschadet den Matsch zu Ende sehen können. weiter >>> |
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