Die Muskelwaschmaschine Vor einiger Zeit hatte ich in einem Internetforum eine interessante Technik kennengelernt, die ich hier teilen möchte, weil sie mir sehr geholfen hat. Da ich mich nicht gerade zu den sportlichsten Menschen zähle, war bei mir am Tag nach einer körperlichen Anstrengung garantiert deftig Muskelkater angesagt. Mein Körper beklagte sich also darüber, dass er zu hart arbeiten musste, obwohl ihm diese Arbeit generell eigentlich ganz gut tat. Bisher hatte ich dann immer igendwelche Salben eingerieben, homöopatische Tröpfchen genommen und einfach abgewartet, bis es vorbei war. Doch die Welt ist so, wie ich sie sehe. Wenn ich Muskelkater erwarte, erhalte ich ihn auch. Diese Technik kam also wie gerufen und sie geht so: Ich setze mich hin und mache ein wenig pikopiko-Atmung, um mich zu entspannen. Danach entferne ich oben und unten am Körper die Deckel. Ich lasse aus einem Schlauch frisches, sauberes Wasser durch meinen Körper fliessen. So wird alles, was mir Muskelkater geben könnte herausgewaschen. Nach einer Weile schliesse ich den unteren Deckel und fülle mich fast bis oben hin mit Wasser. Ich gebe etwas mana-Waschmittel (flüssig oder Pulver) dazu und schliesse den oberen Deckel. Dann nehme ich mich in die Hände und schüttle mich kräftig, damit das Waschmittel in die hintersten Winkel kommt. Ich drehe mich auf den Kopf und zu allen Seiten und schüttle mich weiter. Danach öffne ich die Deckel wieder uns lasse das Wasser ablaufen. Zum Abschluss lasse ich noch einmal frisches Wasser durch meinen Körper strömen, bis alles Waschmittel draussen ist. Danach schliesse ich beide Deckel wieder. Am anderen Morgen stehe ich auf, ohne Muskelkater zu haben. Es tönt vielleicht seltsam aber es funktioniert. Und wenn es funktioniert, ist es Huna. Ein typischer Fall des 7. Prinzips (pono) nach King: Die Wirksamkeit ist das Mass der Wahrheit. Ich danke dem Finder dieser Technik, segne ihn und seine Findigkeit. |
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