Der Unfall Heute Nachmittag hat sich fast vor meinem Haus ein Unfall ereignet. Ich hörte einen dumpfen Schlag und den kurzen Schrei einer Frau. Ich stürzte zum Fenster und sah, dass ein Auto beim Einbiegen in meine Strasse eine Radfahrerin angefahren hatte. Die Frau lag im Strassengraben auf dem Rücken. Sie hatte ihre Augen offen und bewegte ihre Arme. Ich segnete das Glück, dass mitgespielt haben musste, dass sie noch bei vollem Bewusstsein war. Sie war ziemlich ruhig, weder weinte noch schrie sie. Wahrscheinlich weigerte sich ihr Lono noch, die Schmerzen, die das Ku erlitten haben musste, zu akzeptieren. Dies konnte ein guter Moment sein, um mit einer Heilung anzusetzen, dachte ich. Ich wollte zuerst hinunter auf die Strasse, sah aber, dass bereits sehr viele Leute beim Unfallort waren und jemand bereits die Rettungskräfte rief. Ich segnete die Hilfsbereitschaft der Leute. Wahrscheinlich kann ich mehr tun, sagte ich mir, wenn ich mich nicht auch noch ins Gewühl stürze. Ich entschied mich, eine Technik anzuwenden, die ich gelernt habe, um alltägliche Verletzungen schneller zu heilen. Man wiederholt die Handlung einige Male, die zu der Verletzung geführt hat, gibt ihr jedoch einen anderen Ausgang. Ich stellte mir also vor, dass sie knapp vor dem Auto durchgefahren ist, dieses sie aber nicht erwischt hat und sagte laut: "Es ist ihr nichts passiert." Diesen Vorgang wiederholte ich, bis die Rettungskräfte sie in den Rettungswagen geladen hatten. Erstaunlich war: Als die Rettungskräfte bei der Frau waren, lächelte diese sie an. Ich segnete dieses Lächeln. Dann kam der Mann, der sie angefahren hatte und entschuldigte sich bei ihr. Ich segnete auch seine Handlungsweise und ehrliche Besorgnis. Die Situation muss für alle Beteiligten schmerzlich gewesen sein. Als sich die Unfallstelle leerte, nahm ich mir deshalb vor, bei meinem nächsten Tiki-Besuch einen Vorstoss in die nicht alltägliche Oberwelt zu wagen, um zu sehen, ob ich für sie alle noch etwas tun kann. |
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