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Beim Universum bestellen

Das Leben ist ein Traum und ich kann diesen gestalten, wie ich will. Seit meine Partnerin das Buch von Bärbel Mohr "Der kosmische Bestellservice" und die folgenden Werke gelesen hatte, sprach sie fasziniert von den Möglichkeiten, die dieser "Bestellservice" bietet. Bis jetzt habe ich die Bücher noch nicht zur Hand genommen. Das Konzept hatte ich allerdings bereits verinnerlicht, bevor ich begonnen habe, mich mit Huna zu beschäftigen.

Doch das Konzept ist Huna. Wenn es funktioniert, ist es Huna

Ich habe schnell begonnen, mit wachsendem Erfolg, Dinge und Situationen zu bestellen: Das Wetter während einer Reise, das Verhalten einer Person auf ein von mir vorzubringendes Anliegen – mit steigendem Erfolg. Den verblüffendsten Beweis für mich als Stadtmenschen liefert aber die Parkplatzsuche. Wie oft schon bin ich minutenlang durch ein Quartier gekurvt und immer hatte einer vor mir den letzten Parkplatz erwischt.
Heute nicht mehr. Denn bereits auf der Anfahrt, oder sogar schon, wenn ich eine Fahrt erst plane, bestelle ich mir den Parkplatz. Und mit schöner Regelmässigkeit ist dieser dann auch da, wenn ich ankomme.
Mein heutiges Erlebnis geht aber darüber hinaus. Mein Auto stand auf einem kostenlosen Parkplatz. Ich aber musste noch einmal wegfahren. Da die kostenlosen Parkplätze in meinem Wohnquartier rar sind, werden sie natürlich immer als erstes besetzt. Weg fahren musste ich aber zu einer Zeit, wo viele noch nach Hause kommen. Da ich morgen aber erst spät zur Arbeit fahren muss, war ich auf diesen Parkplatz angewiesen. Würde ich das Auto später auf einem Zeitparkplatz abstellen, riskierte ich eine Busse. Da erinnerte ich mich an eine andere Technik, die mir in meinen Huna-Studien begegnet war: Ziehen einer Schutzlinie.
Ich tat also zwei Dinge: Erstens bestellte ich beim Universum, dass ich bei meiner Rückkehr diesen kostenlosen Parkplatz wieder vorfinde. Zweitens zog ich mit meinem Finger einen Schutzring über den Parkplatz. Dieser Schutz sollte zusätzlich sicherstellen, dass keiner den leeren Platz bemerken würde (Ich tue das übrigens auch, wenn ich nachts ein Fenster auf der Strassenseite meiner Wohnung offenstehen lassen möchte). Danach fuhr ich los. Als ich dann nach über einer Stunde wieder zurückkehrte, war der kostenlose Parkplatz an der genau gleichen Stelle immer noch frei. Ich segnete die gelungene Technik und bedankte mich beim Universum.

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