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Schamanisch tätige Personen mit viel Begabung und noch mehr Erfahrung können eine ganze Menge Energie in die Heilung einbringen. Bei komplexen Problemen kann dies aber manchmal nicht ausreichend sein. Dann finden sich die Schamaninnen und Schamanen in einem Heilkreis ("hui") zusammen. Dies kann aber muss nicht an ein und demselben Ort sein. Die beteiligten Schamaninnen und Schamanen können sich kennen, müssen dies aber nicht.
(Ich nehme hier als gegeben an, dass "Telepathie" funktioniert, gegeben nach dem Prinzip, dass alles mit allem verbunden ist (aka-netz) und damit in Verbindung treten kann)
Ein Symbol für das zu heilende Objekt wird dann in einen "Heilkorb" gelegt, um welchen herum sich die Schamaninnen und Schamanen in einem Kreis hinsetzen. Wenn die Schamaninnen und Schamanen nicht am gleichen Ort sitzen, stellen sie sich dieses Szenario einfach vor. Gut ist es - wenigstens für unser Verständnis -, wenn sie dies auch auf Distanz alle zur gleichen Zeit tun.
(Dies ist aber nicht unbedingt notwendig, da Zeit, wie Schamaninnen und Schamanen - gemäss dem 1. und 2. Prinzip - wissen, nur ein "willkürliches" Konzept ist. Aber da auch dies ein eigenes Kapitel füllt, lasse ich diese Aussage hier einfach einmal als gegeben stehen.)
Viele bestehende Heilkreise, die regelmässig zusammenkommen vollführen den "Heilungsakt" innerhalb eines fixen Rituals. Dies ist aber nicht unbedingt notwendig. Ein "starker" Anfang und ein "starkes" Ende ist aber zu empfehlen, da dies förderlich ist für die Bündelung der Heilenergie zu Beginn und damit das Objekt weiss, dass die Heilung in Gang gesetzt wurde, am Schluss.
Mehr über das Wirken von Heilkreisen erfährst Du hier.
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