Segnen kannst du, indem du dir etwas vorstellt oder etwas berührst. Die gebräuchlichste und zugleich einfachste Art zu Segnen ist aber, die Segnung auszusprechen. Die wichtigsten mündlichen Segnungen sind: Bewunderung - Du sprichst Komplimente aus oder erwähnst etwas Gutes/Schönes, das du siehst: "Welch ein schöner Sonnenuntergang; Ich mag dieses Kleid; Es ist immer so lustig mit dir." Bestätigung - Eine Segnung, die Wachstum oder Andauern ausdrücken soll: Ich segne die Schönheit dieses Baumes; Ich segne die Gesundheit deines Körpers." Wertschätzung - Ein Ausdruck der Dankbarkeit dafür, dass etwas Gutes existiert oder passiert ist: "Danke, lieber Gott, dass du mir geholfen hast; Ich danke dem Regen, dass er das Land ernährt." Erwartung - Eine Segnung für die Zukunft: "Wir werden ein schönes Picnic haben; Ich segne dein höheres Einkommen; Danke für meineN perfekteN PartnerIn; Ich wünsche dir eine gute Reise; Du sollst immer Rückenwind haben." Um den grössten Gewinn aus der Segnung zu ziehen, musst du das Gegenteil der Segnung aufgeben oder wenigstens massiv zurückschrauben: das Verwünschen. Dies bedeutet nicht fluchen oder "dreckige" Wörter benutzen. Es heisst vielmehr: kritisieren statt bewundern, in Frage stellen statt bestätigen, ablehnen statt wertschätzen, sich sorgen statt vertrauensvoll erwarten. Immer wenn eine solche Verwünschung ausgesprochen wird, hebt diese einen Teil der Wirkung der Segnung auf. Je mehr du verwünscht, desto härter wird es und desto länger dauert es, bis du einen Nutzen aus einer Segnung ziehen kannst. weiter >>> <<< zurück |
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