Was ist Huna?

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Die drei Huna-Ebenen

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Gelebte Liebe


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Die Dynamind-Technik


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Tipps und Tricks

1. Benutze, wie bereits oben beschrieben, eine "Intensitäts-Skala". Wähle bevor du die Therapie beginnst eine Zahl zwischen 0 und 10, die ausdrückt, wie stark dich das Problem zum gegenwärtigen Zeitpunkt belastet. Tue dasselbe, nachdem du eine Runde absolviert hast, um zu sehen, was sich verändert hat.

2. Wenn immer möglich, sei bei der Beschreibung deines Problems so genau wie möglich. "Ich bin erkältet" ist sehr abstrakt, "Ich habe eine verstopfte Nase" ist genauer. "Ich bin wütend" ist nicht schlecht, "Ich habe eine solche Wut in meinem Bauch" ist besser.

3.Es kann sein, dass sich der Schmerz oder das Symptom nach einer Runde verändert oder im Körper verlagert. In diesem Fall nimmst du an, dass es sich um ein anderes Problem handelt, das in einer anderen Schicht des Körpers gespeichert ist, eghal ob sich dieses Symptom gleich anfühlt, wie jenes in der vorherigen Runde. So könnte beispielsweise in der ersten Runde der Schmerz in der Brust sein, in der zweiten Runde aber in der Schulter sitzen - oder die Beine beginnen plötzlich zu zittern, etc.

4. Wenn ein physisches Symptom sich auch nach der dritten DMT-Runde nicht verändert hat, kannst du annehmen, dass eine unterdrückte Emotion dabei mitspielt -, egal ob du von einer solchen Emotion weisst oder nicht. Normalerweise kannst du annehmen, dass es sich dabei um Angst oder Wut handelt. Probiere dann einfach einmal zu sagen "Ich fühle Angst in meiner Schulter" oder "Meine Augen haben vor irgendetwas Angst".

5. Wenn DMT gar nicht hilft, dann probiere eine andere Technik aus oder kombiniere DMT mit einem anderen Ansatz.


Was ist Dynamind? Wie funktioniert DMT? Warum funktioniert DMT? Variationen
Tiere und Kinder Tipps und Tricks Anwendungsmöglichkeiten für die Dynamind-Technik

Die Dynamind Technik

alias Hilf Dir selbst mit Dynamind
Von Serge Kahili King

Sechs einfache Schritte

1. Wähle ein körperliches, emotionales oder psychisches Problem, an dem Du arbeiten möchtest.
Eruiere zuerst die Stärke deines Problems auf einer Skala von 0 bis 10. Bsp. "Mein Kopfweh belastet mich mit einer Stärke von 8."

2. Halte dann deine Hände vor dir so zusammen, dass die beiden Daumen und die beiden Zeigefinger ein Dreieck formen und sich auch alle anderen Fingerspitzen berühren.

3. Sage (laut oder leise, besser aber laut) vor dich hin:
" Ich habe ein Problem mit..."
" Ich habe ein Problem mit..., und das kann sich ändern!"
" Ich habe ein Problem mit..., und dieses Problem wird jetzt verschwinden!"

4. Dann klopfe jeweils sieben Mal mit zwei oder drei Fingern einer Hand
- auf dein Brustbein
- auf die Flächen zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger jeder Hand
- auf den etwas vorstehenden Wirbelknochen an der Basis deines Genicks

5. Atme nun tief ein und konzentriere sich dabei auf den Scheitelpunkt auf deinem Kopf.
Atme dann tief aus und konzentriere dich dabei auf alle deine Zehen.

6. Nun sage erneut laut, wie stark dich das Problem (von 0-10) noch belastet.
Wiederhole die Übungen beliebig oft, bis die Probleme verschwunden sind. Mach aber immer eine Pause zwischen den Runden.

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