| Meine wertvollen Begleiter (Ku'u Hoa Aloha) Alle, die vor uns da waren, sind weiterhin um uns herum. Ich spreche hier nicht von den so genannten „armen Seelen“, wie sie in vielen Glaubenssystemen existieren; Seelen von Verstorbenen also, deren Wirken auf der Erde noch nicht zu Ende war, als sie gestorben sind, oder die etwas getan haben, was ihnen bis heute den Einzug ins heilige Nachleben verwehrt. Es gilt hier vielmehr der schamanische Ansatz: Wir sind mit allem lebenden verbunden und alles lebt. Deshalb sind wir nie alleine, auch wenn gerade (im „physikalischen“ Verständnis) „niemand“ bei uns ist. Wir können diejenigen, die vor uns hier gewesen sind, rufen, mit ihnen reden, sie um Hilfe bitten oder um Rat fragen. Wir können aber einfach nur ihre Gegenwart geniessen. Manchmal kommen sie auch von selbst, wenn ihre Präsenz gefragt ist oder wenn es in ihrem Interesse liegt, einem Anlass beizuwohnen. Diese Präsenz ist etwas wundervolles. Man braucht davor keine Angst zu haben. Ich wusste immer, dass es diese Präsenzen gibt, habe sie oft „irgendwie“ gespürt , richtig wahrgenommen habe ich sie aber kaum. Natürlich habe ich in meiner schamanischen Tätigkeit oft meine tierischen Begleiter gerufen, damit sie mich unterstützen oder mir einen Rat gaben. Ich habe auch über die Verbindung im aka-Netz andere Schamaninnen und Schamanen, Weise, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Hilfe gebeten. Mit der Präsenz meiner Ahnen hatte ich aber bisher kaum etwas zu tun. weiter >>> |
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