| In vielen Kulturen sind die Ahnen den Lebenden näher als in unserer. Doch wieso sollten sie es auch bei uns nicht sein? Es gibt so viele Erfahrungen, die sie bereits gemacht haben, über die sie berichten könnten, wären sie hier. Und diese Erfahrungen können für unsere eigene „Lebensbibliothek“ von unschätzbarem Wert sein. Die Hawaiianer beispielsweise (ich danke der Lehrerin Connie Rios für diese Einsichten) berichten von den Ku'u Hoa Aloha, den „wertvollen Begleitern“. Sie teilen diese in drei Gruppen auf: Na Kupuna, Na Alaka'i und Kahu. Eine wörtliche Übersetzung von Na Kupuna ist eben „Grosseltern“ oder die „Geister“ all jener Ahnen, die vor uns in dieser „physikalischen“ Welt waren und die durch Gott (oder wie auch immer du diese Kraft nennen magst) mit allem verbunden sind, das heute „hier“ ist. Sie haben viele Erfahrungen gemacht, viele Gefühle gefühlt. Ihre „Aufgabe“ ist es, ihre daraus gewonnenen Erkenntnisse den heute Lebenden mitzugeben. Die Na Alaka'i sind überhaupt alle, die jemals vor uns da waren. Und damit sind wirklich alle gemeint, bis hin zu den Einzellern aus denen irgendwann die Menschen entstanden sind. Es ist das kollektive, in unserer DNA gespeicherte Wissen über die Welt. Kahu nun sind die Beschützer und Führer. Je nach deinem Weltsystem können das die tierischen Begleiter, Schutzgeister oder Engel sein aber wiederum auch jemand aus den oben genannten. Sie begleiten dich auf einem Teil deines Weges oder durch dein ganzes Leben hindurch. Die Freundschaft aller drei „wertvollen Begleiter“ besteht während des gesamten Weges in der „physischen Dimension“. Sie ist da, um von uns angenommen zu werden. zurück <<< Copyright by Hunaseite 2005 Diesen Artikel als pdf herunterladen: "Begleiter"
|
|||
![]() |
![]() |
||||||||
![]() |
|||||||||